Im Mai 1833 blickte Ralph Waldo Emerson von einer Burgruine am südlichen Ausläufer der Colli Euganei über die Landschaft und erklärte Monselice zur eindrucksvollsten Stadt Italiens. Von dieser Anhöhe aus überblickte der US-amerikanische Schriftsteller die Ebene und erkannte in der Ferne Padova, Este und sogar die Türme von Venezia.
Heute dient diese Gemeinde mit etwa 17.400 Einwohnern, die 1960 offiziell zur Stadt erhoben wurde, weiterhin als wichtiger Knotenpunkt südwestlich der 20 Kilometer entfernten Provinzhauptstadt. Das Gebiet zeichnet sich bis heute durch den deutlichen Kontrast zwischen der venezianischen Ebene und den plötzlich aufragenden Hügeln aus, die schon Emerson faszinierten.
Der Reiseführer für Monselice
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