Qualiano gilt als das ländliche Tor zu den Phlegräischen Feldern: Die umgebende Landwirtschaft hat Neapel über Generationen hinweg ernährt, und noch heute behaupten sich Gewächshäuser und Felder zwischen den Vierteln, die in der Nachkriegszeit entstanden sind. Das Zentrum rund um die Pfarrkirche Santo Stefano bewahrt nach wie vor den ruhigen Rhythmus des einstigen Dorfes.
Die Lage ist das überzeugendste Argument des Ortes: Pozzuoli und die Solfatara auf der einen Seite, die Strände von Licola und Varcaturo auf der anderen und Neapel nur eine halbe Stunde entfernt. Ein bodenständiger und günstiger Ausgangspunkt für alle, die das phlegräische Gebiet ohne Schnickschnack erkunden möchten.
Der Reiseführer für Qualiano
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