79 n. Chr. ist das Jahr, das niemals endet: Der Ausbruch des Vesuvs begrub Pompei unter Metern von Asche und Lapilli — und übergab es eben dadurch unversehrt der Zukunft. Der archäologische Park — seit 1997 UNESCO-Welterbe, eine der meistbesuchten Stätten Italiens — gibt Straßen, freskengeschmückte Villen, Thermopolien und die Abgüsse der Opfer zurück, die Giuseppe Fiorelli ab 1863 anzufertigen begann.
Nötig sind ernsthafte Schuhe, Wasser und mindestens ein halber Tag: Das ausgegrabene Areal umfasst 44 Hektar. Und das Ticket wird online reserviert, immer. Die moderne Stadt mit ihrem Marienheiligtum lebt neben der stillgestellten weiter.
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