Von Kaiser Friedrich Barbarossa im Jahr 1158 bis hin zu Napoleon Bonaparte: In Cassano d'Adda kreuzten sich öfter die Waffen der europäischen Mächte. Das Städtchen mit seinen mehr als 18.500 Einwohnern verdankt seine bewegte militärische Vergangenheit der strategischen Flussüberquerung, die jahrhundertelang das Herzogtum Mailand von der Republik Venedig trennte.
Heute geht es an den Ufern des Flusses weitaus friedlicher zu. Der Ort erstreckt sich am rechten Ufer, gehört zum Parco dell'Adda Nord und ist bequem mit dem Zug zu erreichen. Da hier die Grenze zwischen den Provinzen Mailand und Bergamo verläuft, eignet sich die Gegend perfekt als Ausgangspunkt, um die historischen Wasserwege der Martesana und der Gera d'Adda zu entdecken.
Der Reiseführer für Cassano d'Adda
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