Im Jahr 1962 verwandelte ein Konsortium unter der Leitung von Prinz Karim Aga Khan einen Küstenstreifen aus Felsen und Wacholder in den Mythos der Costa Smeralda: Porto Cervo, ein Ortsteil von Arzachena, ist ihre Hauptstadt, ein Treffpunkt für Yachten und namhafte mediterrane Architektur. Doch die Region ist sehr viel älter als ihre Milliardäre.
Die Gigantengräber von Coddu Vecchiu, die Nuraghen und der Felsen in Pilzform mitten im Ort erzählen vom prähistorischen Gallura; die Strände — vom Pevero bis zur Bucht von Cala Battistoni — bleiben auf demokratische Weise grandios. Ein Vermentino di Gallura im Glas macht den Genuss komplett: Sardiniens einzige DOCG entsteht genau zwischen diesen Granitfelsen.
Der Reiseführer für Arzachena
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