Die größte der Äolischen Inseln ist das Zentrum eines Archipels, das seit 2000 zum UNESCO-Welterbe gehört: Von der Burg auf der Akropolis — seit sechstausend Jahren bewohnt — zeigt das Äolische Archäologische Museum eine der reichhaltigsten prähistorischen Sammlungen des Mittelmeerraums, allen voran Obsidian: das vulkanische Glas, das Lipari zu einer Handelsmacht machte, als es noch kein Metall gab.
Darunter Marina Corta und ihre Boote; ringsum die weißen Bimssteinbrüche von Porticello und die über das Meer erreichbaren Strände. Von hier aus verteilen sich die Schwesterinseln: Vulcano direkt gegenüber, Salina ganz nah, Stromboli, der nachts glüht. Malvasia und Kapern zum Abschied.
In der Nähe von Lipari
Die nächstgelegenen von unserer Redaktion beschriebenen Ziele, mit Luftlinien-Entfernung.