In Afragola hielt die Zukunft 2017 auf Hochgeschwindigkeitsgleisen Einzug: Der Bahnhof „Tor des Südens" aus der Feder von Zaha Hadid – eine 450 Meter lange weiße Welle über den Schienen – zählt zu den am meisten fotografierten modernen Bauwerken Süditaliens und hat den Ort auf die Landkarte vieler Reisender gesetzt. Um ihn herum liegt eine der jüngsten und dichtesten städtischen Regionen Italiens.
Das Zentrum bewahrt das Heiligtum Sant'Antonio, ein Ziel für Wallfahrten aus ganz Kampanien, sowie die Gassen des alten Bauerndorfes. Neapel erreicht man in einer Viertelstunde, während am Horizont der Vesuv aufragt: Afragola bildet das praktische Bindeglied zwischen der Metropole und dem Hochgeschwindigkeitsnetz.
Der Reiseführer für Afragola
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