Direkt am Golfo Borromeo des Lago Maggiore gilt Verbania als der Garten des Piemont: Die botanischen Gärten der Villa Taranto, die der schottische Kapitän Neil McEacharn ab 1931 anlegte, versammeln zwanzigtausend Arten aus der ganzen Welt und erblühen im Frühjahr in einem Meer aus Tulpen. Gegenüber liegen die Isole Borromee – Bella, Madre und dei Pescatori –, der Inbegriff eines Ausflugs mit dem Schiff.
Die Provinzhauptstadt vereint das geschäftige Intra mit seinen Märkten und das elegante Pallanza an der Seepromenade. Dahinter steigt das Val Grande empor, das größte Wildnisgebiet der Alpen: So trennen dich nur eine halbe Stunde vom lebendigen Ufer und der absoluten Stille.
Der Reiseführer für Verbania
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