Wer nach Mascali kommt, erkennt sofort die typische Stadtplanung der 1930er-Jahre: Der gesamte ursprüngliche Ortskern wurde 1928 von einem heftigen Lavastrom des Ätna ausgelöscht. Der heutige Ort wurde kurz darauf wieder aufgebaut, verlegt und vollständig von der Trasse der Staatsstraße SS 114 durchzogen.
Heute erstreckt sich diese Kleinstadt mit 13.792 Einwohnern nördlich von Catania, genau zwischen den Gemeinden Giarre und Fiumefreddo di Sicilia. Es fehlen zwar die alten Gassen der Nachbarorte, doch ihr geradliniger Grundriss macht sie zu einem sehr praktischen Knotenpunkt für Reisende entlang der Ionischen Küste.
Der Reiseführer für Mascali
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