Aldous Huxley nannte es „das schönste Gemälde der Welt“, und 1944 rettete genau dieser Satz die Stadt: Der britische Offizier Tony Clarke erinnerte sich daran und stellte den Beschuss von Sansepolcro ein — so hängt die „Resurrezione“ von Piero della Francesca, der hier geboren wurde, bis heute an ihrem Platz im Museo Civico, direkt neben dem Schutzmantel-Polyptychon der Misericordia.
Die Stadt des Palio della Balestra, der seit alten Zeiten in historischen Kostümen gegen Gubbio ausgetragen wird, ist auch die Heimat von Buitoni — 1827 auf Basis eines Familienrezepts gegründet. Zwischen Renaissance-Palästen und Werkstätten für Spitzenklöppelei erstreckt sich die Valtiberina gleich vor den Stadttoren.
Der Reiseführer für Sansepolcro
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