Am 26. Dezember 1194 brachte Kaiserin Costanza vor Zeugen in einem Zelt auf dem Marktplatz Federico II. zur Welt: So hielt Jesi Einzug in die Geschichte, und der „Stupor Mundi“ nannte den Ort zeitlebens „mein Bethlehem“. Die ummauerte Stadt mit ihren noch begehbaren Befestigungsringen aus dem 14. Jahrhundert bewahrt zudem das Andenken an den Komponisten Pergolesi und beherbergt eine Pinakothek mit Meisterwerken von Lorenzo Lotto.
Rundherum bauen die Castelli di Jesi den Verdicchio an, einen der ganz großen Weißweine Italiens: Die Weingüter kannst du zwischen befestigten Dörfern besuchen. Eine geschäftige Kunststadt ohne Touristenmassen – die Marken auf den Punkt gebracht.
In der Nähe von Jesi
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