Friedrich II. gründete den Ort im Jahr 1232 und verlieh ihm seinen eigenen Titel – Augusta. Er plante die Stadt auf einer Festungsinsel, die über die Jahrhunderte hinweg immer stärker gesichert wurde: ein Stauferschloss, spanische Forts direkt am Wasser und einer der größten Naturhäfen des Mittelmeers, der heute als Marinebasis und Drehscheibe für den Frachtverkehr dient. Auf dem Gemeindegebiet zeugen die griechischen Ruinen von Megara Hyblaea von einer Kolonie aus dem Jahr 728 v. Chr.
Eine Besonderheit der Industriearchitektur ist der Luftschiffhangar von 1917, ein Betonkoloss, der in Europa nahezu einzigartig ist. Das Altstadtzentrum auf der Insel prägen prächtige Palazzi und ein spanisches Tor; das Leben hier ist vom Meer und hervorragendem Fisch geprägt. Nach Syrakus fährst du von hier aus nur eine halbe Stunde.
Der Reiseführer für Augusta
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