Bis 1862 trug die Stadt den Namen Noja – heute bewahrt der Ort mit seinen knapp 25.700 Einwohnern ein bemerkenswertes architektonisches Erbe. Das städtische Gefüge kreist um die Chiesa Madre, ein Gebäude aus dem XII.–XIII. Jahrhundert, das als klassisches Beispiel der apulischen Romanik gilt.
Neben dieser soliden mittelalterlichen Struktur hinterließen auch spätere Epochen ihre Spuren im Stadtbild innerhalb der Metropolregion Bari. Besonders stechen die barocken Sakralbauten hervor, darunter die Chiesa del Carmine und die Chiesa della Madonna della Lama.
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