Am äußersten Südzipfel Siziliens gelegen, entsteht Portopalo di Capo Passero genau dort, wo das Ionische Meer auf das Mittelmeer trifft. Diese Gemeinde in der Provinz Syrakus mit rund 3.700 Einwohnern erstreckt sich über eine Fläche von nur 14,9 Quadratkilometern und genießt ein subtropisches Klima mit Durchschnittstemperaturen zwischen 12 und 27 °C.
Bis 1975 war der Ort ein Ortsteil des benachbarten Pachino. Heute ist Portopalo eine eigenständige Gemeinde, die für den Meeresfischfang bekannt ist, begünstigt durch das besondere Zusammentreffen der Meeresströmungen zwischen den beiden Meeren.
Der Reiseführer für Portopalo di Capo Passero
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