Der Name Pralormo fasst zwei lateinische Wörter zusammen, pratum ad ulmum, die Wiese der Ulme, wohl nach langobardischem Brauch, Bäume an den sinnbildlichen Punkten einer Siedlung zu pflanzen. Die letzte mächtige Ulme stand an der Ecke von via Carlo Morbelli und piazza Vittorio Emanuele II, bis sie zu Beginn des zwanzigsten Jahrhunderts ein Blitz fällte. Im Ratssaal hängen noch zwei Aufnahmen von damals, gerahmt mit der Rinde des Baumes.
Vor dem Dorf soll die Wallfahrtskirche der Beata Vergine della Spina auf ein Marienbild an einem Bildstock zurückgehen: ein Dorn ritzte ihr ein Auge, und es blutete. 1585 fand der Bischof von Asti dort großen Zulauf, viele berichtete Wunder und zwei Altäre, an denen Messe gelesen wurde.
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In der Nähe von Pralormo
Die nächstgelegenen von unserer Redaktion beschriebenen Ziele, mit Luftlinien-Entfernung.
Sehenswertes im Umkreis von 25 km
Außerhalb von Pralormo, aber als Ausflug gut erreichbar.
