Der Name komme, so sagt man, von zimba, dem Dialektwort für Schweinestall, auch wenn nicht alle Gelehrten das annehmen. Der Ort liegt auf siebenhundertsechsundsechzig Metern, mitten in den Serre, genau auf halbem Weg zwischen Tyrrhenischem und Ionischem Meer, im oberen Tal des Ancinale, in Wäldern aus Kastanien, Buchen und Weißtannen.
Zuerst gehörte er den Herzögen von Nocera, dann wurde er an das Kloster Santo Stefano del Bosco verkauft, die Kartause von Serra San Bruno. Das Erdbeben von 1783 warf ihn nieder, und er wurde von Grund auf neu gebaut: die Pfarrkirche der Verklärung hat seither ihre heutige Gestalt. Im August trägt man die vuti des heiligen Rochus in Prozession; in den letzten Jahrzehnten hat sich die Bevölkerung halbiert, und in Toronto lebt eine Kolonie von Simbariern.
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