Der Name nennt eine Brücke: er kommt vom lateinischen pons Coronis, der Brücke über den Curone. Zum ersten Mal geschrieben findet er sich 962, als Otto I. dem Pavieser Kloster San Pietro in Ciel d'Oro einige Besitzungen schenkte, darunter den Ort Ponte Coironum. Ende des sechzehnten Jahrhunderts ist der Ort als Pons Coronis in der Galerie der Landkarten der Vatikanischen Museen gezeichnet.
Eine Brücke kam Pontecurone teuer zu stehen: die Eisenbahnbrücke über den Curone wurde von den Alliierten mehrfach bombardiert, weil über jenen Abschnitt sowohl die Linie Alessandria-Piacenza als auch die Mailand-Genua führt. 1635 dagegen schlug das Heer Odoardo Farneses hier die Spanier, und deren Befehlshaber fiel im Gefecht.
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In der Nähe von Pontecurone
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Sehenswertes im Umkreis von 25 km
Außerhalb von Pontecurone, aber als Ausflug gut erreichbar.
