Der Ort liegt am Fuß des Monte Mazzone, in einer flachen Mulde im unteren Teil des Tals, durch das der Wildbach Qualba fließt; auf Piemontesisch wie auf Lombardisch klingt der Name gleich, Césara. Der Ortasee ist gleich dahinter, vom Dorfkern aus sieht man aber nichts von ihm: davor steht der Monte Camosino, 641 Meter, und deckt ihn ganz zu.
Über den Häusern steht auf einer von einer Steinmauer gehaltenen Terrasse die Pfarrkirche San Clemente. Der Glockenturm ist aus Sichtstein, mit spitzem Helm und zwei Zifferblättern an verschiedenen Seiten; vor der Kirche zieht sich ein Bogengang auf Säulen hin, der auf den grasigen Hang hinausschaut.
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In der Nähe von Cesara
Die nächstgelegenen von unserer Redaktion beschriebenen Ziele, mit Luftlinien-Entfernung.
Sehenswertes im Umkreis von 25 km
Außerhalb von Cesara, aber als Ausflug gut erreichbar.
