Der Name ist griechisch und bedeutet nach der gängigsten Deutung «Kohlpflanzung»: Im Griechisch-Kalabrischen heißt der Ort Lachanàdes. Die Überlieferung führt seine Gründung auf das zehnte Jahrhundert zurück, als einige Bewohner von Calanna vor den Sarazenen ins Landesinnere zogen; doch jemand war schon vorher hier, denn 1838 fand man im Bezirk Favaro sehr alte menschliche Knochen.
Das Gemeindewappen ist nicht erfunden: Es gibt ein Siegel wieder, das auf den Vorarbeiten zum Catasto onciario von 1742 erscheint, der großen Güteraufnahme des Königreichs Neapel. Der Ort an den Hängen des Aspromonte wurde von den Erdbeben von 1783 und 1908 schwer beschädigt und lebt bis heute von dem, was der Berg gibt: Öl, Holz und Käse.
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In der Nähe von Laganadi
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Sehenswertes im Umkreis von 25 km
Außerhalb von Laganadi, aber als Ausflug gut erreichbar.
