Ein Jahrhundert lang glaubte man, was ein Gelehrter des späten 19. Jahrhunderts, Gennaro Piedimonte, über die Herkunft des Namens geschrieben hatte. 2019 ging jemand zurück an die Urkunden: In den Zehntlisten von 1308 heisst der Ort Licetum, in den Anjou-Registern Lucitum prope Calcabuccacium. Vom romantischen lucus, dem heiligen Hain, blieb wenig.
Die Herren wechselten wie überall — Marchisio, Di Sangro, Piscicelli, Capecelatro —, und im Dom von Neapel, in der Basilika Santa Restituta, bewahrt die Kapelle der Piscicelli noch Tafeln, die Lucito nennen. Der Ort mit 734 Einwohnern wuchs 1811, als man ihm auch die Ländereien von Ferrara zuschlug, dem Lehen nebenan.
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In der Nähe von Lucito
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Sehenswertes im Umkreis von 25 km
Außerhalb von Lucito, aber als Ausflug gut erreichbar.