Die Häuser von Barengo drängen sich auf einem Moränenrücken zwischen Sesia und Agogna, zu drei Vierteln von Reisfeldern und Getreide umschlossen, mit Reben auf der Kuppe dahinter. Die Endung -engo verweist auf langobardischen Ursprung. Der Ort gehörte den Bischöfen von Novara, dann den Tornielli, die einen Teil an die Ferrero abtraten und 1730 den Rest an die Comunità di Barengo, also an die Einwohner selbst.
Über den Häusern steht die Burg, ein unregelmäßiges Ziegelviereck mit Ecktürmen auf Maschikulis, gegen Ende des neunzehnten Jahrhunderts stark erneuert und bis heute in Privatbesitz. Bis 1443 lag die Pfarrei aus Sicherheitsgründen in der Burgkapelle Santa Maria; erst dann entstand Santa Maria Assunta, knapp außerhalb, an den Hügel gelehnt.
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Außerhalb von Barengo, aber als Ausflug gut erreichbar.
