In Bogogno kam in der Flur Minerva ein Weihestein für Diana zum Vorschein, und der Flurname legt nahe, dass dort ein Tempel stand; heute steht er im Dommuseum von Novara. 962 schenkte Kaiser Otto I. das Dorf mit einem Diplom den Kanonikern von San Giulio, samt den Höfen von Agrate und Baraggiola.
Außerhalb des Orts, an der Straße nach Veruno, steht das Oratorium San Giacomo aus Bruchstein und Ziegel, mit einem Glockengiebel. Die Fresken der Apsis sind auf 1473 datiert und Giovanni de Campo zugeschrieben; an einer Wand setzt der heilige Eligius einem verstümmelten Pferd das Bein wieder an, unter dem ungläubigen Blick des Schmieds. Im neunzehnten Jahrhundert diente die Kirche als Pesthaus.
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In der Nähe von Bogogno
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Sehenswertes im Umkreis von 25 km
Außerhalb von Bogogno, aber als Ausflug gut erreichbar.
