Pavarolo taucht zum ersten Mal in einer Kaiserurkunde von 1047 auf, die den Ort, die Burg und die Kapelle San Secondo nennt. Unterhalb der Burg steht der Turm für sich allein, derselbe, den die Gemeinde im Wappen führt: Ob er als Wehrbau oder als Tor zur Ummauerung des Dorfes entstand, weiß man nicht, doch im achtzehnten Jahrhundert wurde er zum Glockenturm mit Uhr.
Gleich daneben steht die barocke Pfarrkirche Santa Maria dell'Olmo, dort wo die frühere Kirche San Secondo stand; ein Fresko im Gewölbe zeigt den Heiligen und hinter ihm das Dorf, kenntlich an Burg, Kirche und Turm. Felice Casorati lebte und arbeitete hier; seine Ragazza di Pavarolo stammt von 1937.
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Außerhalb von Pavarolo, aber als Ausflug gut erreichbar.
