Calamandrana

Provinz: Asti · Region: Piemont · Einwohner: 1.784 · PLZ: 14042

Der Name taucht 1129 zum ersten Mal auf, für ein Landgut, das dem Kloster Santa Maria bei Acqui geschenkt wurde. Er geht wohl auf die calamandrina zurück, eine Zwergeiche: diese Hügel waren einst mit Ulmen- und Eichengebüsch bedeckt, und in manchen Atlanten des achtzehnten Jahrhunderts steht der Ort als Calamandrina. Die Siedlung ist zweigeteilt, Calamandrana Alta auf dem Burghügel und Calamandrana Bassa unten in der Ebene des Belbo.

In valle San Giovanni hat die Kirche San Giovanni delle Conche drei Apsiden aus drei Zeiten: die romanische steckt in der rechten Flanke, eine kleinere neugotische wurde aus Symmetrie angebaut, eine viel höhere spätbarocke steht im Norden. Der Glockenturm hält sie zusammen, und innen wird der Raum fast rund.

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