Bagnasco liegt in einer Mulde des Tanarotals, dort wo sich die Straßen nach Ligurien über den Giovetti-Pass und ins Mongiatal über Battifollo trennen. Der Ort zerfällt in zwei Viertel, das Piano und das ältere Borgo, in dem das Rathaus steht. Im Jahr 967 bestätigte Kaiser Otto I. dem Markgrafen Aleramo das Lehen; die Endung -asco lässt an einen ligurischen Ursprung denken.
Von der Burg der Markgrafen von Ceva blieben Ruinen auf der Kuppe, durch eine Mauer mit einem runden Turm am Hang verbunden; von dort zogen zwei Wehrmauern zum Schutz des Dorfes ins Tal. Höher oben, auf 851 Metern über der Tanaroschlucht, bewahrt die Kapelle Santa Giulitta Fresken aus dem fünfzehnten Jahrhundert.
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Sehenswertes im Umkreis von 25 km
Außerhalb von Bagnasco, aber als Ausflug gut erreichbar.
