Valdieri liegt im Gessotal, und bis 1947 hatte die Gemeinde einen eigenartigen Zuschnitt: sie griff über die Wasserscheide des Po hinaus und umfasste das Tal des Molliera mit seinen beiden Weilern, die dann an Frankreich fielen. 1928 hatte sie dagegen Andonno einverleibt, bis dahin eine eigene Gemeinde.
Die Marmorbrüche, Bardiglio, weißer Marmor und Cipollino, lieferten den Stein für etliche Bauten in Turin, von der Heilig-Geist-Kirche bis zum Politecnico. Das Wappen wurde nie durch ein Dekret verliehen: es ist auf die Fassade des Rathauses gemalt, mit einem Lilienkreuz und dem Wahlspruch SPES UNA SALUTIS. Über den Dächern steht der Glockenturm der Pfarrkirche San Martino, dahinter die Felswand, die das Tal abschließt.
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Sehenswertes im Umkreis von 25 km
Außerhalb von Valdieri, aber als Ausflug gut erreichbar.
