Der Name käme von den Fischteichen: Wasserbecken, in denen Fische gehalten wurden, genug davon, um dem Ort den Namen zu geben. Die Flurnamen ringsum weisen in dieselbe Richtung — Marsaglia von «fauler Erde», Moje von «weichem Boden» — und das Wappen sagt es deutlich: ein Baum und ein See mit zwei silbernen schwimmenden Fischen.
Der alte Kern gehörte zur Gemeinde Oliva, und lange stritt man, ob Piscina oder Tavernette Hauptort sein solle. Die Piscineser entschieden die Sache 1797 mit einem Handstreich: sie gingen nach Tavernette und nahmen die Urkunden, die Insignien und das Gemeindearchiv mit. Vom Jahr darauf tagte man hier, und 1801 wurden die beiden Gemeinden getrennt.
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Sehenswertes im Umkreis von 25 km
Außerhalb von Piscina, aber als Ausflug gut erreichbar.
