Die Alten erzählten, ein Eichhörnchen könne vom Gipfel der Uia bis zu den Häusern von Viù hinabsteigen, von Baum zu Baum, ohne den Boden zu berühren. Dann war der Wald weg, aufgebraucht, um das Eisen der Gruben zu schmelzen und zu Nägeln zu schlagen; die Ziegen taten den Rest. Zwei der vierunddreißig Weiler heißen noch Forno und Fucine.
Die Häuser drängen sich um die Pfarrkirche San Martino, 1782 über einem älteren Bau errichtet; an der Fassade ist der Heilige zu Pferd gemalt, wie er den Mantel zerteilt. Auf dem Platz liegt der Masso Falchero, ein Fels mit drei eingeritzten Menschenfiguren, den man in die Eisenzeit datiert und für weibliche Gottheiten hält.
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In der Nähe von Viù
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Sehenswertes im Umkreis von 25 km
Außerhalb von Viù, aber als Ausflug gut erreichbar.
