Es ist eine der flächenkleinsten Gemeinden Sardiniens, zusammen mit Setzu, Las Plassas, Nureci und Modolo, und liegt im Barigadu, oberhalb des Tirso. Wo heute die Kirche San Pietro steht, lag im Mittelalter ein Benediktinerkloster; später wurde der Ort aragonesisches Lehen, und 1839, mit dem Ende des Feudalwesens, kauften sich die Bewohner von den letzten Herren frei.
Das Sardische, das man hier spricht, ist jene Variante, die Sprachwissenschaftler limba de mesania nennen, die Sprache der Mitte: jenes Band, in dem das Logudoresische des Nordens und das Campidanesische des Südens sich treffen und mischen. Die Grenze zwischen den beiden großen Varianten der Insel ist keine saubere Linie, sondern ein Streifen von Dörfern wie diesem — und Bidonì liegt darin.
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In der Nähe von Bidonì
Die nächstgelegenen von unserer Redaktion beschriebenen Ziele, mit Luftlinien-Entfernung.
Sehenswertes im Umkreis von 25 km
Außerhalb von Bidonì, aber als Ausflug gut erreichbar.
