Von Soddì aus sieht man den Omodeo-See, und der Ort liegt hoch über seinem Ufer, in der historischen Landschaft Guilcer. Vor alldem waren die Nuraghen da, und drei stehen noch im Gemeindegebiet: Aurù, ein einzelner Turm, Santa Anastasia und Crastu. Hier spricht man, wie im nahen Bidonì, die limba de mesania.
Der Ort gehörte zum Judikat Arborea, bis es 1410 fiel, war dann aragonesisches Lehen und Teil der Markgrafschaft Sedilo, und 1839 kauften ihn die Bewohner frei. Der jüngere Verlust ist ein anderer: 1927 wurde die Gemeinde aufgelöst und Ghilarza einverleibt, und es dauerte ein halbes Jahrhundert, bis sie 1979 wieder selbständig wurde.
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In der Nähe von Soddì
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Sehenswertes im Umkreis von 25 km
Außerhalb von Soddì, aber als Ausflug gut erreichbar.
