Comano erscheint zum ersten Mal in einer Urkunde von 938: König Hugo von der Provence schenkte den Ort und seine Burg seiner Frau Berta als Hochzeitsgabe. Nicht weit entfernt, in Crespiano, steht eine romanische Pieve, 1079 neu errichtet und später in Renaissance und Barock verändert.
Im vierzehnten Jahrhundert gehörten diese Ländereien den Malaspina, und ihre Herren führten einen langen Titel: Herren von Fosdinovo, Marciaso, Comano und der Terre dei Bianchi. Dann kamen das Marquisat Fivizzano und, ab 1478, die Florentiner Republik. Gemeinde wurde Comano 1811 durch französisches Dekret, doch schon 1814, mit der Restauration, wurde es wieder Fivizzano einverleibt: Die endgültige Eigenständigkeit kam erst nach dem Ersten Weltkrieg.
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Sehenswertes im Umkreis von 25 km
Außerhalb von Comano, aber als Ausflug gut erreichbar.
