Der heilige Josef, Patron einer Burg der Orvietaner
📅 Jedes Jahr am 19. März
Montegabbione feiert am 19. März den heiligen Josef; seine seit 1271 belegte Burg unterstand lange dem Bistum Orvieto, das dort 1275 Messe und Firmung abhielt.
Nahe dem Ortsteil Montegiove, an einem Ort namens Scarzuola, baute sich der Mailänder Architekt Tomaso Buzzi in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts eine Theaterstadt: Treppen, Kulissen und Steinbauten, zusammengefügt wie ein begehbares Bühnenbild.
Der Ortsname kommt vom lateinischen Mons Capionis, dem Berg der Eroberung. 1345 gehörte die Burg den Monaldeschi della Vipera, dann wechselte sie binnen weniger Jahre zwischen Ugolino di Montemarte und Guillaume de Beaufort. Im Zentrum steht der Turm des 15. und 16. Jahrhunderts, den man noch besteigen kann. 1869 nahm die Gemeinde jene von Montegiove auf; die 1.235 Einwohner leben zwischen den Bächen Chiani und Fersinone.
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📅 Jedes Jahr am 19. März
Montegabbione feiert am 19. März den heiligen Josef; seine seit 1271 belegte Burg unterstand lange dem Bistum Orvieto, das dort 1275 Messe und Firmung abhielt.
Ein Weißwein, in etruskische Tuffsteingeschichte gegraben, von Garibaldis Tausend getrunken: der Orvieto trägt seit 1971 die kontrollierte Herkunftsbezeichnung.
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