Zwischen dem siebenundzwanzigsten und dem achtundzwanzigsten August 1848 schlief Giuseppe Garibaldi, auf der Flucht in die Schweiz nach dem Gefecht gegen die Österreicher bei Morazzone, mit wenigen Getreuen in Brusimpiano. Hinausgebracht haben ihn die Einwohner, die ihn über den Luganersee nach Agno übersetzten.
Das Gemeindewappen liest sich wie eine Aufzählung: der rote Turm ist der der Torriani, die den Ort vor den Visconti innehatten; der Fisch ist der Fischfang, von dem man hier lebte; das Schaf ist Ardena, der Hirtenweiler, der einmal eine eigene Gemeinde war und zweimal eingegliedert wurde, 1809 und 1928. Aus ferneren Zeiten blieben ein gallorömisches Gräberfeld und ein gallisches Grab mit einem eingeritzten Namen, Kasikos, in nordetruskischen Zeichen.
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In der Nähe von Brusimpiano
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Sehenswertes im Umkreis von 25 km
Außerhalb von Brusimpiano, aber als Ausflug gut erreichbar.
