Meana di Susa, auf Französisch Méans, liegt im oberen Susatal und ist in dreiundzwanzig Weiler geteilt. Seine Kirchen tauchen erstmals 1065 auf, in der Bulle des Bischofs Cuniberto: die eine dem heiligen Konstantius geweiht, einem Märtyrer der Thebäischen Legion, die andere der heiligen Maria. Dem Heiligen blieb der Ort lange verbunden, und im siebzehnten und achtzehnten Jahrhundert führte er ihm zu Ehren ein zweitägiges geistliches Spiel mit 118 Rollen auf.
Über den Weilern steht der Torre delle Combe, ein oben abgebrochener Stumpf aus Steinmauerwerk von wehrhaftem Aussehen: vermutlich diente er nicht der Verteidigung, sondern der Verständigung über weite Entfernung mit Signalfeuern. Die Pfarrkirche Santa Maria Assunta stammt aus dem achtzehnten Jahrhundert und bewahrt den älteren romanischen Glockenturm.
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Sehenswertes im Umkreis von 25 km
Außerhalb von Meana di Susa, aber als Ausflug gut erreichbar.
