Im Jahr 1164 verlieh Friedrich Barbarossa den Malaspina die Burg Cariseto als ewiges Lehen, und drei Jahre später schlief er selbst darin: Auf der Flucht aus Rom, als die Straße über den Monte Bardone von den Leuten aus Pontremoli gesperrt war, nahm der Kaiser den alten Weg durch diese Berge, und die Malaspina halfen ihm weiter.
Im Jahr 1540 wurde das Lehen für zehntausend Goldscudi an Gianluigi Fieschi verkauft; sieben Jahre später starb Fieschi bei der Verschwörung gegen Andrea Doria, und die Genuesen zerstörten die Burg. Nach der Einziehung seiner Güter gab Karl V. das Lehen den Doria selbst — und im Gemeindewappen sitzt bis heute ihr Adler auf den Zinnen des Bergfrieds.
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In der Nähe von Cerignale
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Sehenswertes im Umkreis von 25 km
Außerhalb von Cerignale, aber als Ausflug gut erreichbar.
