Der Name geht auf den heiligen Petrus zurück, der hier San Peyre hieß; daraus wurde durch Zusammenziehung Sampeyre. Das Gemeindewappen bestätigt es und trägt die Anfangsbuchstaben S und P der alten Form. Im Jahr 1940 italianisierte die faschistische Regierung den Namen zu Sampeire; erst 1955 kehrte der alte zurück. Im Varaita-Tal wird noch Okzitanisch gesprochen: ubac heißt der Schattenhang, adrecc der Sonnenhang.
Die Pfarrkirche Santi Pietro e Paolo stammt aus dem fünfzehnten Jahrhundert; hinter der im neunzehnten erneuerten Fassade blieben die Fensterrose und das Portal mit den geschnitzten Köpfen von Menschen und Tieren erhalten. 1580 plünderten die Hugenotten den Ort und rissen den Glockenturm nieder.
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In der Nähe von Sampeyre
Die nächstgelegenen von unserer Redaktion beschriebenen Ziele, mit Luftlinien-Entfernung.
Sehenswertes im Umkreis von 25 km
Außerhalb von Sampeyre, aber als Ausflug gut erreichbar.
