Basilica di San Giovanni in Laterano ★
Die wahre Kathedrale Roms, von Konstantin gegründet: Mutter und Haupt aller Kirchen der Welt.
Archäologie Colosseo Das größte Amphitheater der Antike, das im Jahr 80 n. Chr. von der flavischen Dynastie eingeweiht wurde, ist das Wahrzeichen Roms schlechthin.
Museen Musei Vaticani e Cappella Sistina 1506 von Papst Julius II. gegründet, beherbergen die Vatikanischen Museen eine der größten Kunstsammlungen der Welt – inklusive der Sixtinischen Kapelle.
Archäologie Pantheon Die größte je gebaute Betonkuppel, und seit neunzehn Jahrhunderten ein Loch offen zum Himmel.
Plätze Fontana di Trevi Roms größter Barockbrunnen, gespeist von Agrippas Wasserleitung aus dem Jahr 19 v. Chr.
Kirchen Basilica di San Giovanni in Laterano Die wahre Kathedrale Roms, von Konstantin gegründet: Mutter und Haupt aller Kirchen der Welt. 54 Orte in Roma, einzeln beschrieben Nach Art gruppiert, das Wichtigste zuerst.
Kein Ort mit diesem Namen: versuche es mit weniger Buchstaben.
Die wahre Kathedrale Roms, von Konstantin gegründet: Mutter und Haupt aller Kirchen der Welt.
Die Basilika des Schneewunders, 434 geweiht, bewahrt die frühchristlichen Mosaiken des 5. Jahrhunderts.
Nach dem Petersdom die größte Basilika Roms, nach dem Brand von 1823 über dem Grab des Apostels Paulus wieder aufgebaut.
Die Mutterkirche der Jesuiten, weltweit kopiertes Vorbild, mit dem illusionistischen Deckenfresko Baciccias.
Die Treppe war ein Gelübde gegen die Pest, und das Jesuskind, das man sieht, ist eine Kopie.
Zwei Ketten, die von selbst zusammenwuchsen, und die Frau, die die Kirche bauen ließ.
Sie heißt über Minerva, doch der Minervatempel stand woanders.
Zwei Kirchen Rücken an Rücken verschweißt, und eine der beiden wurde umgedreht.
Sie wurde nicht über einem Märtyrergrab errichtet, sondern für ein Stück des Kreuzes.
Sie steht dort, wo Neros Grab stand, und bezahlt hat sie das Volk von Rom.
Zum Teil mit Material aus den Caracalla-Thermen wiederaufgebaut.
An der Fassade stehen die Heiligen Frankreichs, und drinnen hängen drei Caravaggios.
Man nennt sie San Carlino: ihr Grundriss bedeckt so viel wie ein Pfeiler von Sankt Peter.
Die Kuppel gibt es nicht: sie ist gemalte Leinwand, und der Standpunkt ist am Boden markiert.
Eine römische Kirche, die eine in Böhmen geschlagene Schlacht im Namen trägt.
Jahrhundertelang galten die Reste als Tempel: der richtige Name kehrte erst im neunzehnten Jahrhundert zurück.
Unter dem Altar liegt kein Leichnam, sondern der Marmor, der den Fund nachbildet.
Sie ist nicht als Kirche entstanden: sie ist der Hauptsaal der Diokletiansthermen.
Der Plural im Namen stammt aus einer falschen Übersetzung: es war die Dreifaltigkeit auf dem Pincio.
Er blieb erhalten, weil man im neunten Jahrhundert eine Kirche daraus machte.
1506 von Papst Julius II. gegründet, beherbergen die Vatikanischen Museen eine der größten Kunstsammlungen der Welt – inklusive der Sixtinischen Kapelle.
Die Sammlung des Scipione Borghese in der Villa am Pincio: sechs Caravaggios und Berninis frühe Meisterwerke.
Das erste öffentliche Museum der Welt, 1734 auf dem Kapitol eröffnet: Mark Aurel, die Wölfin und der sterbende Gallier.
Das Denkmal für Viktor Emanuel II. von Giuseppe Sacconi (1885-1935), mit dem Altar des Vaterlandes und dem Unbekannten Soldaten.
Zwei Paläste, ein einziges Museum, und die Barberini-Sammlung, die es nicht mehr gibt.
Das für lebende Künstler gegründete Museum und die dreißig Jahre der Palma Bucarelli.
Der Hügel, von dem das Wort Palast kommt, und unter den Gärten ein nie ausgegrabener Palast.
Das Testament gab den Erben 330 Tage, sie zu bauen, sonst verloren sie alles.
Gegründet, um Künstler über das Handwerk zu heben, entschied sie am Ende, wer Künstler war.
Sie ist noch privat und noch in der Familie, weil ein Papst sie rechtlich band.
Das Nymphäum, in dem ein Papst kühl speiste, tränkte am Ende die Pferde.
Von ihr weiß man fast nichts: das Grab feierte die Familie mehr als die Tote.
Roms größter Adelspalast, noch der Colonna: die Barockgalerie und der Schauplatz von Ein Herz und eine Krone.
Roms größter Barockbrunnen, gespeist von Agrippas Wasserleitung aus dem Jahr 19 v. Chr.
Der dreitorige Bogen, 315 nach dem Sieg über Maxentius eingeweiht, mit Reliefs dreier Kaiser des 2. Jahrhunderts.
Die Säule sagt, wie viel Hügel Trajan abtragen ließ, um sein Forum zu bauen.
In der Kanalisation des Forums lebt eine Krabbenkolonie, die nie jemand entfernt hat.
Man nennt sie Ponte Mollo, weil sie bei Hochwasser des Tibers als erste untergeht.
Die Pilgerbrücke: alle gingen hier hinüber, und einmal gab das Geländer nach.
Bernini gewann den Wettbewerb, indem er der Schwägerin des Papstes ein Silbermodell schenkte.
Die halbe Piazza hieß Piazza di Francia: der spanische Name setzte sich erst im achtzehnten Jahrhundert durch.
Hadrians Mausoleum, Festung der Päpste und Gefängnis bis 1901: zweitausend Jahre Rom in einem Bau.
Neros Palast unter dem Colle Oppio: 150 freskierte Säle, die Raffael und Michelangelo prägten.
Dreißig Päpste, vier Könige und die Präsidenten der Republik: der Palast der Macht auf Roms höchstem Hügel.
Die Villa des Agostino Chigi in Trastevere, ausgemalt von Raffael, Peruzzi, Sodoma und Sebastiano del Piombo.
Aus Angst in Eile gebaut, und über ein Jahrhundert lang belagerte sie niemand.
Für die Familie eines Papstes gebaut, und drei Jahrhunderte später entstand darin eine Partei.
Der Palast, den man sieht, ist deutlich kleiner als der, der vorher hier stand.
Der Travertin stammt vom Kolosseum und vom Marcellustheater: er ist aus dem alten Rom gemacht.
Das größte Amphitheater der Antike, das im Jahr 80 n. Chr. von der flavischen Dynastie eingeweiht wurde, ist das Wahrzeichen Roms schlechthin.
Die größte je gebaute Betonkuppel, und seit neunzehn Jahrhunderten ein Loch offen zum Himmel.
Zwischen Kapitol und Palatin über tausend Jahre lang das politische und religiöse Zentrum des antiken Rom.
Die Kaiserthermen von 216 n. Chr. für 1.600 Badende auf einmal: Mosaiken, das große Mithräum und Oper unter freiem Himmel.
Die Stadt, die man begeht, ist nicht die des Königs: von jener Gründung fand sich keine Spur.
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